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Studie: Mehrheit der Deutschen sorgt sich um ihre finanzielle Zukunft

In einer aktuellen Befragung gaben 78 Prozent der Europäer an, sich Sorgen über ihre finanzielle Situation in den kommenden zwölf Monaten zu machen. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 74 Prozent. In Deutschland blicken 79 Prozent der Befragten mit Sorge auf ihre finanzielle Zukunft (2025: 80 Prozent).

(CRIF / STB Web)

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Aussetzungszinsen beschäftigen weiter die Gerichte

Das Finanzgericht (FG) Münster hat die Vollziehung von Aussetzungszinsen für Verzinsungszeiträume vom 1.1.2014 bis zum 31.12.2018 in voller Höhe ausgesetzt. Der Senat hat ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des dabei angewandten Zinssatzes von 0,5 Prozent pro Monat beziehungsweise 6 Prozent pro Jahr.

(FG Münster / STB Web)

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Homeoffice: Weg zum Mittagessen kann unfallversichert sein

Das Hessische Landessozialgericht hat in zwei Fällen zu Tätigkeiten im Homeoffice und bei mobilem Arbeiten klargestellt, wann Beschäftigte auf dem Weg zum Mittagessen gesetzlich unfallversichert sind und wann nicht.

(Hess. LSG / STB Web)

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BFH stärkt Bedeutung der Gutachterausschüsse für die Immobilienbewertung

Die von den Gutachterausschüssen ermittelten Vergleichspreise für Immobilien sind grundsätzlich maßgebend und daher bei der Grundstücksbewertung für die Erbschaft- und Schenkungsteuer heranzuziehen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.

(BFH / STB Web)

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Weniger Fachkräftemangel durch schwache Konjunktur

Der Anteil der von Fachkräftemangel betroffenen Unternehmen hat sich seit 2022 mehr als halbiert. Laut KfW Research ist der Rückgang vor allem Folge der anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Weiterhin hoch ist der Bedarf an Fachkräften in der Bauwirtschaft und im Dienstleistungssektor.

(KfW / STB Web)

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Keine Steuerbefreiung bei Anteilsvereinigung nach Sondererbfolge

Der Erwerb eines zum Nachlass gehörigen Grundstücks durch Miterben ist von der Grunderwerbsteuer befreit, wenn er der Teilung des Nachlasses dient. Nach einem Urteil des Finanzgerichts Münster gilt dies jedoch nicht, wenn die Anteile bereits zuvor im Wege der Sondererbfolge auf die Erben übergegangen waren.

(FG Münster / STB Web)

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Anteil der Steuerpflichtigen mit Spitzensteuersatz steigt auf 7,4 Prozent

Rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige wurden 2022 mit dem Spitzensteuersatz von 42 Prozent besteuert. Dies entspricht einem Anteil von 7,4 Prozent aller unbeschränkt Steuerpflichtigen. Ihre durchschnittlichen Jahreseinkünfte lagen bei 196.000 Euro.

(Destatis / STB Web)

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BFH verneint Entschädigung bei ruhendem Verfahren wegen Musterklage

Verfahrensbeteiligte haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Entschädigung wegen überlanger Verfahrensdauer eines finanzgerichtlichen Verfahrens, soweit das Verfahren einvernehmlich bis zum Abschluss eines Musterverfahrens ruhte. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden.

(BFH / STB Web)

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Rechtsanwaltskosten im Zusammenhang mit einer Erbauseinandersetzung

Rechtsanwaltskosten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Teilungsversteigerung zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft entstanden sind, sind als Kosten der Nachlassverteilung vom steuerlichen Erwerb abziehbar.

(BFH / STB Web)

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Mehr Existenzgründungen von unter 30-Jährigen

Deutschlands Gründende werden zunehmend jünger. Insbesondere der Anteil der unter 30-Jährigen lag in den Jahren 2024 und 2025 bei 40 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2002 waren nur 30 Prozent der Gründenden unter 30 Jahre alt, 2020 waren es 32 Prozent.

(KfW / STB Web)

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Häusliches Arbeitszimmer: Bloße Belegsammlung reicht nicht aus

Der Bundesfinanzhof hat die Aufzeichnungspflicht von Selbstständigen für ein häusliches Arbeitszimmer konkretisiert. Werden diese Anforderungen nicht eingehalten, sind die Aufwendungen grundsätzlich nicht abzugsfähig.

(BFH / STB Web)

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